QNG-Zertifizierung in der Praxis: Kosten, Förderung und Vermarktung – Interview mit Günter Beierke
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Interview: Andreas Laufer
Veröffentlicht: 14.09.2026
Faktenstand: 14.09.2026
Interviewpartner: Günter Beierke, Geschäftsführer der Becatur Beratungsgesellschaft für nachhaltiges Bauen
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Das Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) ist ein staatliches Qualitätssiegel für nachhaltige Gebäude. Es verbindet ein anerkanntes Bewertungssystem mit zusätzlichen Anforderungen des Bundes.
Das offizielle Informationsportal QNG beschreibt das Siegel als Instrument, das ein einheitliches Verständnis von Nachhaltigkeit fördern und zugleich eine Grundlage für die Vergabe von Fördermitteln schaffen soll. Voraussetzung für die Vergabe ist eine Zertifizierung mit einem registrierten Bewertungssystem.
Anforderungsniveaus: QNG-PLUS und QNG-PREMIUM. Für Wohngebäude ist aktuell unter anderem die Siegelvariante QNG-WG23 relevant.
Offizielle Quelle: QNG.info
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WohnbauAtlas: Woher kommt aus deiner Sicht der Eindruck, dass eine QNG-Zertifizierung kompliziert, teuer und bürokratisch sein muss?
Günter Beierke: Das QNG selbst ist eigentlich nicht kompliziert. Das Thema ist noch relativ jung und viele Unternehmen haben sich mit der Systemlogik bisher noch nicht intensiv beschäftigt. Dadurch wirkt QNG zunächst komplexer, als es tatsächlich ist.
Wenn man die Logik einmal verstanden hat und die notwendigen Prozesse und Verantwortlichkeiten im Unternehmen aufgebaut sind, lässt sich QNG gut in den normalen Baualltag integrieren.
Hinzu kommen viele Mythen rund um das QNG. Da hört man schnell: zu kompliziert, zu teuer, kaum umsetzbar. Oft basiert das aber auf Erfahrungen aus zweiter oder dritter Hand. Manche Bauträger lassen sich davon abschrecken, bevor überhaupt konkret geprüft wurde, was QNG für das eigene Projekt tatsächlich bedeutet.
Deshalb sage ich: Erst das eigene Projekt prüfen und dann entscheiden. Häufig ist man näher am QNG, als man zunächst denkt. Genau dafür bieten wir bei Becatur einen kostenlosen QNG-Projektcheck an. Wir prüfen, wo das Projekt aktuell steht und was für eine QNG-Zertifizierung noch erforderlich ist. Damit erhält der Investor beziehungsweise Bauträger eine fundierte Grundlage für weitere Entscheidungen.
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WohnbauAtlas: Du sagst, dass die größten Probleme häufig gar nicht beim Gebäude selbst liegen. Wo entstehen die typischen Fehler – bei Prozessen, Nachweisen oder Verantwortlichkeiten?
Günter Beierke: Das QNG selbst ist aus meiner Sicht gar nicht das eigentliche Problem. Aus meiner Erfahrung scheitert QNG selten an der Technik oder an Produkten. Die eigentliche Herausforderung liegt häufig in den internen Strukturen und Abläufen.
Viele Unternehmen hatten schlicht noch nicht die Zeit, ihre Prozesse und Verantwortlichkeiten vollständig auf die neuen Anforderungen einzustellen. Wer kümmert sich um welche QNG-Nachweise? Wer bindet die Handwerker ein? Wer kommuniziert mit dem Auditor?
Dazu kommen klassische Stolpersteine. Ein Beispiel ist, dass QNG zu spät in ein bereits laufendes Projekt integriert wird. Ein anderes ist, dass ein Bauunternehmen zunächst genauso weiterarbeitet wie bisher, das Gebäude fertigstellt und erst am Ende beginnt, die erforderlichen Nachweise und Dokumente zusammenzusuchen. Dann wird QNG unnötig aufwendig.
Entscheidend ist: QNG muss von Anfang an mitgedacht und in die bestehenden Abläufe integriert werden.
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WohnbauAtlas: Wie früh sollte ein Bauträger das Thema QNG angehen? Und gibt es auch bei bereits laufenden Projekten noch Möglichkeiten, nachzusteuern?
Günter Beierke: Eine QNG-Zertifizierung sollte bei einem Neubauprojekt so früh wie möglich eingeplant werden, idealerweise bereits in der Planungsphase. Eine der ersten Entscheidungen ist dabei die Wahl des passenden Bewertungssystems. Denn daraus ergeben sich konkrete Anforderungen an Bauprodukte, Nachweise, Abläufe und die weitere Projektorganisation.
Je früher Bauträger und Projektentwickler diese Entscheidung treffen, desto einfacher lassen sich die QNG-Anforderungen in Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bauausführung integrieren. Am Anfang eines Projektes ist der Hebel am größten. Je später QNG in ein Projekt integriert wird, desto aufwendiger und in der Regel auch kostenintensiver werden notwendige Anpassungen.
Aber auch bei bereits laufenden Bauprojekten kann sich der Einstieg noch lohnen. Hier ist entscheidend, welches Bewertungssystem gewählt wird. Die Systeme unterscheiden sich in ihren Anforderungen und damit auch darin, wie gut sich ein laufendes Projekt noch auf QNG ausrichten lässt.
Offizielle Einordnung: Auch die offizielle QNG-Prozessdarstellung trennt Planung, Vergabe/Bau und Fertigstellung/Zertifizierung. Nach Abschluss der Baumaßnahmen werden Dokumentations- und Nachweisunterlagen final bewertet und bei der Zertifizierungsstelle eingereicht.
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WohnbauAtlas: Ihr verfolgt bei Becatur einen stark standardisierten und digitalen Ansatz. Was macht ihr konkret anders und wo spart das Bauträgern Zeit, Aufwand und Kosten?
Günter Beierke: Unser Ziel ist es, QNG vom Schreibtisch in den normalen Baualltag zu bringen. Dafür unterstützen wir Unternehmen dabei, ihre bestehenden Prozesse und Strukturen so anzupassen, dass QNG nicht als zusätzliche Aufgabe nebenherläuft.
Wir schauen gemeinsam: Wo müssen wir ansetzen? Welche Aufgaben entstehen? Wer übernimmt welche Verantwortung? Und vor allem: Wer muss wann was tun?
Denn nicht jeder im Unternehmen muss das komplette QNG-Handbuch kennen. Entscheidend ist, die Anforderungen auf die richtigen Akteure zu verteilen. Einkauf, Planung, Bauleitung oder Dokumentation bekommen genau die Aufgaben, die für ihren Bereich relevant sind.
Dazu gehört eine Sammlung erprobter Vorlagen, beispielsweise Leitfäden für Handwerker und Bauleiter, Protokolle und Bestätigungen sowie Vorlagen dafür, wie Nachunternehmer für ein QNG-Projekt beauftragt und eingebunden werden sollten.
Die Unternehmen müssen also nicht jedes Formular, jedes Protokoll und jeden Ablauf selbst neu entwickeln. Sie können auf vorhandene Strukturen zurückgreifen und diese an ihr Unternehmen anpassen.
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WohnbauAtlas: Mehrkosten sind eines der häufigsten Gegenargumente. Welche zusätzlichen Kosten entstehen tatsächlich – und welche davon lassen sich durch eine frühzeitige Planung vermeiden?
Günter Beierke: Beim ersten QNG-Projekt entsteht natürlich ein gewisser Mehraufwand. Das Unternehmen muss die Systemlogik kennenlernen, Prozesse anpassen, Zuständigkeiten festlegen und neue Routinen entwickeln.
Beim zweiten oder dritten Projekt sieht das bereits anders aus. Die Abläufe stehen, die Mitarbeiter kennen ihre Aufgaben und Routinen entstehen. QNG wird damit zunehmend Teil des normalen Bauprozesses.
Auf der Baustelle selbst ändert sich häufig erstaunlich wenig. Der zusätzliche Aufwand entsteht vor allem bei der Nachweisführung und Dokumentation.
Gemeinsam mit Christoph Klimesch haben wir die eeule Software auf die praktischen Anforderungen von Bauunternehmen und Bauträgern sowie auf die Anforderungen des Auditors ausgerichtet. Alle Beteiligten können auf einer gemeinsamen Plattform arbeiten. Nachweise werden zentral erfasst und stehen dort zur Verfügung, wo sie benötigt werden.
Das reduziert vor allem den Abstimmungsaufwand bei der Nachweisdokumentation. QNG wird wirtschaftlicher, wenn wir nicht bei jedem Projekt wieder von vorne anfangen, sondern Prozesse, Routinen und digitale Werkzeuge konsequent nutzen.
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WohnbauAtlas: Neben der Nachhaltigkeit spielen inzwischen auch KfW-Förderung und steuerliche Vorteile eine wichtige Rolle. Ist dieser finanzielle Mehrwert bei Bauträgern, Vertrieben und Käufern schon ausreichend angekommen?
Günter Beierke: Das ist inzwischen ein ganz wesentlicher Punkt. QNG ist längst nicht nur ein Nachhaltigkeitsthema. Für viele Projekte geht es heute ganz konkret um Förderfähigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Beim Neubau von Mietwohnungen können unter bestimmten Voraussetzungen steuerliche Sonderabschreibungen genutzt werden. Gleichzeitig stehen für klimafreundliche Neubauten entsprechende Förderprogramme der KfW zur Verfügung. Gerade die Kombination aus steuerlichen Möglichkeiten und KfW-Förderung kann für Kapitalanleger sehr interessant sein.
Der Investor ist heute ein wichtiger Taktgeber. Seine Anforderungen entscheiden mit darüber, welche Nachhaltigkeitsqualität am Markt nachgefragt und damit wirtschaftlich interessant wird.
Deshalb gehört QNG nicht nur in die technische Planung. Das Thema gehört von Anfang an auf den Tisch von Geschäftsführung, Finanzierung und Vertrieb.
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WohnbauAtlas: Erlebst du bereits, dass Käufer gezielt nach QNG-zertifizierten Immobilien suchen? Und glaubst du, dass die Zertifizierung künftig einen messbaren Einfluss auf Vermarktung und Nachfrage haben wird?
Günter Beierke: Ja, unbedingt. Wir erleben zunehmend, dass sich insbesondere Kapitalanleger sehr gezielt für Projekte mit QNG-Siegel interessieren. Der Grund ist dabei nicht allein die Nachhaltigkeit. Entscheidend ist häufig die wirtschaftliche Seite.
Durch die Verbindung von QNG, möglichen KfW-Förderungen und steuerlichen Vorteilen kann ein QNG-zertifiziertes Projekt für Kapitalanleger wirtschaftlich sehr attraktiv sein. Damit verändert sich auch die Vermarktung.
Trotzdem dürfen wir nicht erwarten, dass jeder Käufer weiß, was sich hinter den drei Buchstaben QNG verbirgt. Der Vertrieb muss den konkreten Nutzen übersetzen. Förderung, steuerliche Möglichkeiten, dokumentierte Nachhaltigkeitsqualität und die Qualität des Gebäudes sind für Käufer und Investoren greifbarer als das Siegel allein.
Genau hier entsteht aus meiner Sicht ein echter Vermarktungsvorteil: Der Investor fragt QNG nicht nur wegen der Nachhaltigkeit nach, sondern weil Nachhaltigkeit für ihn wirtschaftlich interessant wird.
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WohnbauAtlas: In deinem aktuellen Buch beschäftigst du dich mit dem „Verantwortungsdilemma im nachhaltigen Bauen“. Was steckt dahinter – und was müssen Unternehmen künftig besser machen?
Günter Beierke: Genau hier liegt das Verantwortungsdilemma, über das ich in meinem Buch schreibe. Darin haben wir viele Erfahrungen aus den vergangenen zehn Jahren im nachhaltigen Bauen zusammengeführt.
Früher war nachhaltiges Bauen häufig ein Thema für Spezialprojekte und große Bauvorhaben. Heute haben wir einen wesentlich stärker fragmentierten Markt. Durch QNG kommt nachhaltiges Bauen in der Breite an und damit auch bei kleineren und mittleren Bauunternehmen, Planungsbüros und Handwerksbetrieben.
Gleichzeitig haben wir sehr unterschiedliche Wissensstände. Auditoren, Architekten, Planer, Bauunternehmen und Handwerker müssen teilweise erst Erfahrungen mit den neuen Anforderungen sammeln. Trotzdem müssen am Ende alle Informationen und Nachweise in einem gemeinsamen QNG-Prozess zusammengeführt werden.
Auch Baustoffhandel, Baustoffindustrie, Finanzierer und Vertrieb spielen eine Rolle, weil QNG zunehmend mit Förderfähigkeit und Wirtschaftlichkeit eines Projektes verbunden wird.
Genau das ist das Verantwortungsdilemma: Wir haben viele Beteiligte mit unterschiedlichen Aufgaben und einem sehr unterschiedlichen Wissensstand. Gleichzeitig muss jemand dafür sorgen, dass am Ende alles zusammenkommt.
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Für Bauträger und Projektentwickler
QNG früh in Planung, Ausschreibung und Verantwortlichkeiten integrieren. Ein später Einstieg erhöht nach Beierkes Erfahrung Koordinations- und Anpassungsaufwand.
Für Kapitalanleger
Nicht nur auf das Siegel schauen. Entscheidend sind die konkreten Voraussetzungen des Projekts für KfW-Förderung, § 7b EStG und die individuelle Finanzierung beziehungsweise steuerliche Situation.
Für Vertrieb und Vermarktung
QNG in verständlichen Kundennutzen übersetzen: Energie- und Gebäudequalität, Fördermöglichkeiten, steuerliche Relevanz und dokumentierte Nachhaltigkeitsqualität.
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WohnbauAtlas setzt nach der Projektentwicklung an: Wir machen relevante Projektmerkmale wie EH-40, QNG, AfA-Modelle und Bezugsfertigkeit in der Immobiliensuche strukturiert sichtbar.
Damit können Eigennutzer und Kapitalanleger gezielter nach Projekten suchen, bei denen Energie-, Förder- oder Investmentmerkmale für die Entscheidung relevant sind.
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Aus dem Gespräch mit Günter Beierke wird vor allem eines deutlich: Die Herausforderung liegt häufig nicht im Gebäude selbst, sondern in der Organisation von Nachweisen, Abstimmungen und Verantwortung.
Wer QNG früh integriert, Rollen klar verteilt und Dokumentation standardisiert, kann den zusätzlichen Aufwand nach Beierkes Erfahrung deutlich besser in bestehende Bauprozesse integrieren.
WohnbauAtlas ergänzt diese Praxiseinschätzung bewusst um offizielle Quellen. Förder- und Steuerfragen sollten immer anhand der aktuellen Programmbedingungen und des konkreten Einzelfalls geprüft werden.
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Günter Beierke ist Geschäftsführer der Becatur Beratungsgesellschaft für nachhaltiges Bauen und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit nachhaltigem Bauen und QNG. 2024 wurde Becatur beim Deutschen Immobilienpreis als „Newcomer des Jahres“ ausgezeichnet.
In seinem Fachbuch „Das Verantwortungsdilemma im nachhaltigen Bauen – Rollenklärung als Schlüssel zur Nachhaltigkeit“ beschäftigt er sich mit Prozessen, Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten im nachhaltigen Bauen.
Häufige Fragen zur QNG-Zertifizierung
Ist QNG grundsätzlich kompliziert?
Nach Einschätzung von Günter Beierke liegt die größte Komplexität weniger in der Technik als in Prozessen, Zuständigkeiten und Nachweisen.
Wann sollte QNG eingeplant werden?
Möglichst bereits in der Planungsphase. Je früher Bewertungssystem, Verantwortlichkeiten und Dokumentation feststehen, desto leichter lässt sich QNG in Planung, Ausschreibung, Vergabe und Bau integrieren.
Wo entstehen Mehrkosten bei der QNG-Zertifizierung?
Beim ersten Projekt vor allem in Einarbeitung, Prozessanpassung sowie Nachweisführung und Dokumentation. Bei Folgeprojekten können eingespielte Routinen den Aufwand reduzieren. Das Interview nennt bewusst keinen pauschalen Eurobetrag.
Welche Förderung kann QNG ermöglichen?
Im KfW-Programm 297/298 liegt der maximale Kreditbetrag bei einem klimafreundlichen Wohngebäude mit QNG aktuell bei bis zu 150.000 Euro je Wohnung. Die konkrete Förderfähigkeit hängt von den Programmbedingungen ab.
Ist QNG für die Sonderabschreibung nach § 7b EStG relevant?
Für bestimmte neue Mietwohnungen verlangt das BMF unter anderem ein Effizienzhaus 40 mit Nachhaltigkeits-Klasse; die Nachhaltigkeits-Klasse ist durch QNG nachzuweisen. Individuelle Anwendbarkeit muss steuerlich geprüft werden.
Ist QNG ein Vermarktungsvorteil?
Ja, insbesondere bei Kapitalanlegern. Der Vertrieb muss den Nutzen jedoch übersetzen: Förderung, steuerliche Möglichkeiten, dokumentierte Nachhaltigkeitsqualität und Gebäudequalität.
Quellen und redaktionelle Hinweise
Aussagen, die Günter Beierke im Interview trifft, sind als seine fachliche Einschätzung gekennzeichnet. Aussagen zu Förderprogrammen, QNG-Anforderungen und § 7b EStG wurden redaktionell anhand offizieller Quellen ergänzt. Stand der externen Fakten: 14.09.2026. Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle Steuer-, Rechts-, Förder- oder Finanzierungsberatung.